Allergnädigster Filippo! Wenn meine Liebe zu Euch etwas anderes begehre als Eure Gunst und süße Zuneigung, dann könnte ich ebensogut wie die anderen, je nachdem mich das Verlangen danach erfasste, Geschenke und Gaben wünschen, annehmen und begehren. Da aber meine Liebe in allen Stücken vollkommen, aufrichtig und von Herzen kommend ist, so will ich Euch in der gegenwärtigen Zuschrift keinen Beweis liefern, der dem Eindrucke meiner Ergebenheit...