„Sehr eifrig hab ich dein vertrauliches Schreiben durchlesen, habe mich an deinem vielfältigen Lob der Treue und der Freundschaft ergötzt, und wie die Aue, wenn der Winter vergangen ist, durch die Blüte deiner Lieblichkeit verjüngt. Wenn alle Glieder meines Leibes in Zungen verwandelt würden, vermöchte ich so großem Lob nicht zu antworten, und wenn ich ganz wie ein löcheriger Schwamm würde, könnte ich soviel Herrlichkeit nicht in mich...
